Warum ich kein Coach bin...

Freiheit ist (D)eine Entscheidung!

"Nicht jeder, der dich leitet, will dich führen – manchmal brauchst du nur jemanden, der dir zeigt, dass du schon längst gehen kannst."

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Warum ich kein Coach bin, sondern ein Wegweiser

Ich bin kein Coach – und das ist eine bewusste Entscheidung.

Ein Coach arbeitet oft mit festen Methoden, klaren Zielen und standardisierten Strukturen. Das hat seinen Platz – aber es ist nicht mein Weg.

Mein Ansatz ist persönlicher, individueller und freier.

Ich gehe – sofern du es möchtest – ein Stück des Weges mit dir. Ich höre zu, stelle Fragen, zeige dir neue Perspektiven und helfe dir, deinen eigenen inneren Kompass wiederzufinden. Denn am Ende sollst du nicht meine Richtung übernehmen, sondern deine eigene – mit Klarheit, Selbstvertrauen und der Gewissheit, dass der Weg wirklich deiner ist.

Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass ich dir keine fertigen Antworten präsentiere. Stattdessen begleite ich dich dabei, deine eigenen zu entdecken. Ich gebe dir keine Checklisten oder „Schritt-für-Schritt-Anleitungen“ für dein Leben, sondern biete dir Raum, in dem du deine Wahrheit und dein Tempo finden kannst.

Manchmal bedeutet das, innezuhalten, statt sofort loszurennen. Manchmal, mutige Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie unbequem sind. Und manchmal, Altes loszulassen, um Platz für Neues zu schaffen.

Ich verstehe mich als Wegweiser, nicht als Dirigent deines Lebens. Ich zeige Möglichkeiten, du wählst die Richtung. Nur so entsteht echte Selbstbestimmung – und nur so kann dein inneres Feuer wirklich leuchten.

Der Unterschied zu klassischem Coaching

Viele Menschen aus meinem Umfeld haben in den vergangenen Jahren bereits meine Nähe und das Gespräch mit mir gesucht, um sich von meiner (zugegebenermaßen stellenweise recht kompromisslosen)Interpretation des Freiheitsgedankens inspirieren zu lassen.

Dabei hat sich eines immer wieder gezeigt - wenn Menschen sich eingeengt, unfrei oder eben "fremdbestimmt" fühlen, gibt es dafür meist nicht die eine, alles bestimmende, "große Ursache" sondern es sind zumeist viele kleine Gewohnheiten, oder manchmal auch Glaubenssätze, die sich über die Lebensjahre eingeschlichen haben dafür verantwortlich.

Das Ergebnis ist dann oft, dass der betreffende Mensch sich (bitte entschuldige diesen platten Begriff) gefangen im Hamsterrad fühlt.

Ein "Coach" würde für das von ihm definierte "Problem" nun einen standardisierten Email- oder Video-Kurs kreieren und versuchen, diesen Kurs für gutes Geld an möglichst viele Menschen zu verkaufen. Vielleicht noch als Upsell einen wöchentlichen Gruppen-Zoomcall anbieten, um dem ganzen eine persönliche Note zu geben.

Die Kunden wundern sich dann nach einiger Zeit lediglich, warum sich an ihrem Leben und vor allem an ihrem Lebensgefühl nichts ändert. Aber woher sollte diese Änderung denn auch kommen?

Wie will jemand das Leben eines Menschen mit all seinen Erlebnissen, seinen (bewältigten oder nicht bewältigten) Herausforderungen in eine standardisierte Vorgehensweise packen und dessen Herausforderungen mittels eines ebenso standardisierten Kurses begegnen?

Mag sein, dem einen oder anderen Klienten genügt ein solches Programm sei es als Alibi ("ich habe doch etwas unternommen") oder auch um die eine oder andere Änderung in seinem Leben zu bewirken. Aber echte, dauerhafte Änderung braucht Zeit und sie braucht Raum um sich zu entwickeln.

Denn jeder Mensch hat einerseits seine eigenen Herausforderungen, aber genauso hat eben auch jeder Mensch seinen eigenen Weg zum Glücklichsein (oder eben auch eine ganz eigene Schwelle, die er als "glücklich" definiert).

Mein Ansatz st daher ein völlig anderer. Sehr persönlich, sehr auf den Menschen eingehend, aber auch eben sehr limitiert in der Anzahl der möglichen Klienten.

Lieber bin ich ein Wegweiser für sehr wenige, als ein 08/15 Coach für alle und jeden...

Und da angesichts meiner sehr selektiven Herangehensweise oft die Frage nach den Kosten aufkommt und oft die Sorge besteht, dass man sich die Kosten nicht leisten kann, möchte ich hier Deine Sorgen (falls Du jetzt welche hättest) zerstreuen.Mein Anspruch ist es, dass es nicht an den Kosten schreitern muss, wenn gegenseitig das Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit besteht.

Was ist eigentlich ein Coach – und warum wirkt das heute so inflationär?

Der Begriff „Coach“ hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht. Ursprünglich stand er für jemanden, der Menschen gezielt dabei unterstützt, ihre Fähigkeiten in einem bestimmten Bereich zu verbessern – zum Beispiel im Sport, im Beruf oder in spezifischen Lebenssituationen. Heute jedoch ist der Begriff im Internet allgegenwärtig und oft stark verwässert.

Auf Social Media begegnen uns unzählige selbsternannte „Life Coaches“, „Mindset Coaches“ oder „Success Coaches“. Viele davon arbeiten nach dem gleichen Prinzip: Sie erzählen dir, dass du noch nicht „genug“ bist, dass dir etwas fehlt – und dass genau ihr Programm, ihr Kurs oder ihr Mentoring der Schlüssel zu deinem Glück ist. Die Botschaft dahinter: Persönlichkeitsentwicklung ist ein Muss.

Das Problem: Dieser Ansatz weckt oft künstlich einen Mangel, statt wirklich zu stärken.

Statt den Menschen zu zeigen, dass sie bereits über innere Ressourcen und Fähigkeiten verfügen, wird ihnen eingeredet, sie müssten permanent an sich „herumbasteln“. Persönlichkeitsentwicklung wird so zu einem Produkt, das sich besser verkauft, je mehr Unsicherheit man erzeugt.

Natürlich kann echte, seriöse Begleitung wertvoll sein – aber sie ist niemals eine Massenware und schon gar nicht ein „Einheitsrezept“. Wahres Wachstum entsteht nicht aus dem Druck, irgendeinem Ideal zu entsprechen, sondern aus der Freiheit, seinen eigenen Weg zu finden.

Sicher verstehst Du nun, warum ich eben gerade KEIN Coach bin....

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