
Mein Weg
Mein Weg – die Spur, die nur ich hinterlassen kann.
Jeder Schritt, jede Entscheidung, jede Umkehr hat mich zu dem gemacht, der ich heute bin.
Hier kannst du den Ursprung meiner Reise fühlen – und findest vielleicht ein Stück deiner eigenen.
Mein Weg - sei niemandes Knecht
Für alle, die nicht so viel lesen wollen, hier zunächst einmal die Kurzversion - weiter unten das ganze dann ausführlicher und auf der Seite "Auf dem Weg" bekommst Du dann noch viele Hintergründe geliefert.
Es gab in meinen (sehr) jungen Jahren eine Zeit, in der ich dachte, ich müsse einfach nur härter arbeiten, mich mehr anpassen und irgendwie durchhalten – dann würde sich alles schon fügen und ein tolles Leben liegt vor mir.
Geboren in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts in einer baden-württembergischen war das auch überhaupt kein Thema, denn ich hatte eine überaus glückliche Kindheit als Einzelkind recht junger Eltern. Zwar nicht übermäßig viel Geld, aber alles was wir brauchten war immer vorhanden und - die Zeiten waren damals völlig anders als heute - man brauchte halt auch nicht viel.
Autos, Miete, Lebenshaltungskosten waren insgesamt sehr niedrig, was die niedrigen Einkommen locker ausglich. Meine Eltern liebten sich und mich und ermöglichten uns immer wieder tolle, erlebnisreiche Urlaube - klar, Flugreisen nach Übersee machten andere Familien mit ihren Kindern, aber uns führte der Weg immerhin an die Nordsee oder in die Berge und die gemeinsam verbrachte Zeit entschädigte doppelt und dreifach dafür, dass man nach den Ferien leider keine tolle Geschichte aus den USA oder aus Thailand mitgebracht hat. Aber ich sagte es schon - in den 70er Jahren spielte soetwas auch praktisch keine Rolle.
Insofern war meine Erwartung für ein tolles Leben auch völlig berechtigt.
Doch das Leben hatte andere Pläne. Rückschläge, die mich aus der Bahn warfen. Chancen, die erst als Umwege getarnt waren. Momente, in denen ich alles infrage stellte.
Jeder dieser Schritte – ob schmerzhaft oder hoffnungsvoll – führte mich näher zu mir selbst.
Ich lernte, auf meine Intuition zu hören, mich von Erwartungen und vor allem von gesellschaftlichen Konventionen zu lösen und meinem eigenen inneren Feuer zu folgen.
Heute weiß ich: Nichts von dem war zufällig.
Heute weiß ich, ich hätte kaum ein tolleres Leben haben können als das welches ich hatte. Meine Erwartungen, die ich mit 15,16 hatte wurden nicht erfüllt, aber das lag daran, dass meine damaligen Erwartungen nicht die waren, die wirklich zu mir passten.
Mein Weg ist der Beweis, dass wir selbst in unseren dunkelsten Stunden die Richtung bestimmen können – wenn wir lernen, unserem inneren Kompass zu vertrauen.
Und das ist dann auch das Thema, bei der ich Dir sicher helfen kann - deinen eigenen Kompass in turbulenten Zeiten zu finden.
Mein Weg

Von diesem Motto und dem "Freiheit ist (D)eine Entscheidung inspiriert, treibt mich als "Grundgerüst" für eine Webseite schon länger um - um es genau zu sagen, seit dem Jahr 2022. Zwischendurch mussten jedoch noch einige andere Projekte im "Real Life" umgesetzt werden, so dass die Webseite noch etwas warten musste.
Und zudem - ich gebe es zu - war ich auf der Suche nach einer (technischen) Plattform, auf der es Spaß macht, eine Webseite heute noch umzusetzen.
Ich habe in meinem Leben - begonnen im Jahr 1997/1998 - wohl an die 2000 Webseiten umgesetzt - die ganz große Mehrzahl (wahrscheinlich mehr als 90%) auf Basis von Wordpress.
Wordpress ist heute jedoch so ähnlich wie unsere Gesellschaft - miefig, viel zu schwer, viel zu unbeweglich und an jeder Stelle versucht einem jemand in die Tasche zu fassen. Um heute eine Wordpress-Seite optisch halbwegs ansprechend umzusetzen, benötigt man wohl an die 30 Plugins und jedes einzelne davon - gleichwohl es vielleicht nur ein Mini-Problem behebt - ruft monatliche Abo-Kosten von mindestens 19.- auf.
So lag mein eigentliches Herzensprojekt einige Zeit auf Halde - zwischendurch war mir sogar die Domain schon mal ausgelaufen. Erfreulicherweise war sie wieder verfügbar.
Wenn ich ehrlich sein soll - ich wollte niemals etwas mit dieser Webseite verkaufen, aber meine Familie und viele Freunde überzeugten mich, dass ich mit meiner Lebensgeschichte enorm vielen Menschen etwas zu geben habe. Sei es Inspiration, sei es Mut, sei es aber auch nur ganz profan der eine oder andere Ratschlag. Deswegen kannst mich Du über mein Kontaktformular als eine Art "Wegweiser" oder auch um einen modernistischen Begriff zu verwenden als "Mentor" anfragen.
Ich möchte es jedoch völlig anders machen, als Coaches, die Dir versuchen, möglichst umfangreiche oder lang laufende Programme für teueres Geld zu verkaufen. Und wenn man sch dann die Preisbildung so anschaut, weiß man auf den ersten Blick - das ist definitiv nicht für jeden etwas und wohl auch nichts für die meisten Leute, denen man etwas zu geben hat.
Lies mehr auf der Seite "Warum ich kein Coach sein möchte".
Und genau aus dem Grund, möchte ich auch zunächst einmal meine Geschichte erzählen, damit Du einschätzen kannst, ob wir ggf. zusammen passen könnten.
Um was also soll es also hier gehen - Inner-fire.xyz soll und will dich zunächst einmal ermutigen, deinen eigenen Weg zu gehen - die inspiration für den Begriff "inner-fire" , das möchte ich an dieser Stelle gerne und offen zugeben - stammt von Wim Hof - dem legendären Iceman. Wim Hof ist - auch wenn ich ihn nie persönlich kennen gelernt habe - eine Inspiration für mich. Vielleicht nicht direkt ein Vorbild aber eben eine Inspiration. Ein Mann, der sich um Konventionen überhaupt nicht schert, der durch wirklich schwere Zeiten gehen durfte, der aber stets seinen eigenen Weg ging, sich selbst treu blieb.
Seine Geschichte ist seit meiner ersten Wim-Hof-Atemübung und seit meinem ersten Eisbad untrennbar mit meiner Geschichte verbunden. Denn ich spürte instinktiv dass dieses ganze Eisbaden, Atmen, seltsame Übungen machen usw auch meinen Weg fortan begleiten würde. Warum? Nun, diese Frage lässt sich leicht beantworten - weil es Grenzen verschiebt.
Und wenn wir ehrlich sind, ein Leben nach den eigenen Maßstäben läuft an immer wieder neuen Stellen darauf hinaus, dass man Grenzen verschiebt. Gemeint sind dabei nicht die Grenzen von Ländern, sondern die eigenen, persönlichen Grenzen, Grenzen, die durch gesellschaftliche Konventionen, persönliche Blockaden oder teil uralte Glaubenssätze in einem entstanden sind.
Aber man verschiebt geradezu zwangsläufig auch die Grenzen anderer - zumindest dann, wenn sie mehr als nur lose mit uns verbunden sind. Und genau da beginnt Freiheit ein Thema zu werden....
Vor allem aber, will ich auf inner-fire.xyz über Freiheit schreiben.
Denn wie ich im vorigen Abschnitt schon thematisiert habe - Ein selbstbestimmtes Leben, nach eigenen Werten und frei von gängigen Konventionen, läuft stets auch darauf hinas, dass wir Grenzen verschieben - zunächst einmal unsere eigenen, aber so wie wir das tun,
Über Freiheit, bedingungslose Selbstbestimmtheit ohne Rücksicht auf gesellschaftliche oder familiäre Konventionen. Über den Glauben an sich selbst und das “sich selbst treu bleiben”.
Du wirst jetzt vielleicht denken, dass ich dann auch einen Roman hätte schreiben können, aber wir leben im Jahr 2025 und wie erreicht man in dieser Zeit die Menschen am besten?
Internet ist einfach das Medium unserer Zeit und es ist vor allem flexibel und interaktiv. Wenn etwas zu ergänzen ist, kann man das leicht tun. Bei einem Buch geht das nicht.
Mein Motto steht ganz oben auf der Seite - “Freiheit ist eine Entscheidung”. Und es gibt wohl keinen Satz, den ich mit meinen (heute) 57 Jahren mehr unterschreiben würde als diesen. Im Geiste bin ich gefühlt schon seit meiner Jugend (in den 70er/80er Jahren des letzten Jahrhunderts in einer süddeutschen Kleinstadt) ein Liberärer, ein Freigeist und auch immer etwas widerborstig.
Damals hieß es: “der kann sich schlecht unterordnen”. Das war eine Einschätzung, der damaligen Zeit geschuldet - in den 80er Jahren hatte man sein Leben nach den Vorgaben der gängigen Konventionen zu leben, oder man war ein Spinner…. gut…ich war also irgendwie sowas wie ein Spinner.
Genau genommen, war es aber viel einfacher - ich wusste damals eben schon, dass ich mit dem konventionellen, bürgerlichen Leben (Schulabschluss, Ausbildung oder Studium -dann guter Job bei einer Bank oder einem ordentlichen Unternehmen) wie es in meinem Umfeld üblich und allgemein gewünscht recht wenig anfangen kann.
Klar - die Bequemlichkeit eines solchen Lebens habe bzw. hätte ich durchaus zu schätzen gewusst, aber ich wusste eben auch meine Freiheit zu schätzen. Beides ging schlecht unter ein und denselben Hut und beides passte vor allem nicht in ein und dasselbe Leben.
Auch wenn eine Internetseite quasi unbegrenzte Ressourcen hat, es führt dann wohl doch zu weit, 4 Jahrzehnte Lebensgeschichte auszubreiten und natürlich ist auch nicht alles davon lesenswert. Umgekehrt wäre es auch schade, wenn mir die Anekdorten irgendwann ausgehen, weil ich alles hier schon erzählt habe.
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